Praxislogo Homepage

Dr. Dieter Müller
FTA für Kleintiere, Teilgebiet Chirurgie, Augenheilkunde

Hüftprothesen beim Hund - Fragen und Antworten

Hüftgelenksdysplasie und Arthrose werden oft gleichgesetzt
ist das richtig
?

Der Hund kommt mit der Anlage zur HD auf die Welt, erst später entwickelt sich die Arthrose. Unter HD versteht man die genetisch bedingte Fehlentwicklung von Oberschenkelkopf (Femurkopf) und Pfanne (Acetabulum). Die Gelenkflächen sind inkongruent, passen also nicht richtig zusammen. Dies wirkt sich im Laufe des weiteren Wachstums verhängnisvoll aus. Für eine gesunde physiologische Entwicklung des Hüftgelenkes ist der feste Sitz des Femurkopfes im Acetabulum absolut notwendig. Beim Fehlen von Druck- und Gegendruck wird die Pfanne immer flacher und gibt dem Oberschenkelkopf keinen Halt. Das flache Acetabulum wirkt wie eine schiefe Ebene, auf der der Femurkopf durch das Körpergewicht mehr oder weniger weit aus dem Gelenk gleitet (Subluxation oder Luxation). Durch den fehlenden formativen Reiz auf den Oberschenkelkopf entsteht ein unnatürlicher Steilstand (Valgusstellung) des Halses, was die Artikulation im Hüftgelenk immer weiter verschlechtert. Diese Fakten werden leider häufig ignoriert. Dabei sind sie für das Verstehen der HD-Entwicklung essentiell. Die Instabilität des dysplastischen Hüftgelenkes führt zur sogenannten „lockeren Hüfte“. Bei der lockeren Hüfte wird die Gelenkkapsel immer mehr überdehnt und leiert regelrecht aus. Die Lockerheit führt zu einer Zerstörung der Knorpel und knöchernen Umbauvorgängen an Kopf, Pfanne und Hals, die als Arthrose bezeichnet werden. Die Arthrose ist also eine Spätfolge der Hüftgelenksdysplasie.
 

Ist nur die Arthrose des Hüftgelenkes schmerzhaft?

Bereits der Vorläufer der Arthrose, nämlich das dysplastische Gelenk, verursacht Schmerzen. Diese beruhen auf der chronischen Zerrung der mit vielen sensiblen Schmerzfasern innervierten Hüftgelenkskapsel. Die ständige Stresseinwirkung führt zu einer inneren Reizung der Schleimhaut des Gelenkes (Arthritis) und dem Start einer Gelenkpathologie mit Ausschüttung von Entzündungsmediatoren. Das ganze Hüftgelenk ist betroffen und zeigt die 5 klassischen Anzeichen einer Arthritis:
•Rötung
•Schwellung
•Wärme
•Schmerz sowie eine gestörte Funktion.
In der Umgangssprache werden die Begriffe Arthrose und Arthritis oft gleichgesetzt. Am Ende der Entwicklung steht ein zerstörtes Gelenk, welches bei Bewegung schmerzt, ein Knirschen (Krepitation) auslöst sowie eingeschränkte Beweglichkeit zeigt. Die Patienten versuchen, das Gelenk so weit wie möglich zu schonen: sehr schnell tritt ein Muskelschwund auf. Ein Teufelskreis, der die Mobilität des Patienten und seine Lebensqualität immer mehr einschränkt. Selbst die stärksten Schmerzmedikamente bringen kaum noch Linderung. Die einzige wirksame medizinische Option besteht darin, das schmerzende Hüftgelenk entweder ganz zu entfernen (Femurkopf-Hals-Resektion) oder durch eine Prothese zu ersetzen.
 

Femurkopf-Hals-Resektion oder Prothese?

Bei der Femurkopf-Hals-Resektion werden der Oberschenkelkopf und Hals sowie der zerstörte Knorpel in der Pfanne entfernt. Die Gelenkfunktion wird durch die umgebenden Muskelgruppen aufrechterhalten. Dies ist auch der Schwachpunkt des Verfahrens. Bei großen und schweren Hunden (über 20 kg) bzw. fortgeschrittenen Muskelschwund ist der Bewegungsablauf oft unbefriedigend: Man bemerkt einen humpelnden Gang, zudem kann es zu einem Oberschenkel-Hochstand kommen. Dabei zeichnet sich das obere Ende des Oberschenkels deutlich unter der Haut ab. Dennoch vermögen die meisten Patienten sich nach Femurkopf-Halsresektion schmerzfrei zu bewegen. Der Einsatz einer Hüftprothese gibt dem Patienten die volle Beweglichkeit und Gelenkfunktion zurück. Die Prothese ist nach der Rekonvaleszenz voll belastbar, die Patienten gewinnen die frühere Lebensfreude und Lebensqualität zurück. Die Hüftprothetik ist der medizinische Goldstandard in der Therapie, stellt aber auch einen Kostenfaktor dar.
 

Was gibt es generell zum Einsatz von Hüftprothesen beim Hund zu sagen?

Der Einsatz von Hüftprothesen wird beim Hund seit den 1960er Jahren erfolgreich durchgeführt. Dabei werden der Oberschenkelkopf und die Pfanne entfernt und durch Implantate ersetzt. Der chronisch lahme Hund erhält wieder eine normale Gelenkfunktion und ist schmerzfrei. Das operierte Bein soll postoperativ sofort belastet werden, die volle Rehabilitation ist in der Regel nach 3 bis 6 Monaten abgeschlossen. Die ersten Prothesenmodelle bestanden aus einer stählernen Schaft-Halskomponente und dem Acetabulumeinsatz aus Polyäthylen und werden zum Teil noch heute eingesetzt. Die modernen Systeme (z. B. Zürich Cementless® ab 1999) sind modular aufgebaut, d. h. die Komponenten von Schaft, Hals, Kopf und Pfanne gibt es in unterschiedlichen Größen, die untereinander kombinierbar sind; so kann die Prothese optimal an den Patienten angepasst werden. Die Pfanneneinsätze bestehen aus Polyäthylen, die Schäfte und Hälse aus Implantatstahl oder Titan. Selbst für den Hüftspezialisten ist es nicht einfach, bei der Vielzahl der Systeme den Überblick zu behalten.
In der chirurgischen Praxis unterscheidet man zwischen
•voll-zementierten Systemen,
•teil-zementierten Hybridsystemen und
•zementfreien Prothesentypen.
 

Welche Rolle spielt der Knochenzement?

Der Knochenzement besteht aus Methyl-Methacrylat (PMMA) einem Zwei-Komponenten-Klebstoff (chemisch gesehen nichts anderes als Plexiglas), der nach Anmsichen unter Wärmeentwicklung aushärtet. Er führt zu einer hohen Primärstabilität zwischen der Prothesenoberfläche und dem Knochen, es ist ebenfalls möglich, pathologische Knochendefekte mit Zement auszugleichen. Den Vorteilen des Knochenzementes stehen beim Hund ernstzunehmende Nachteile entgegen: PMMA ist ein potentielles chemisches Karzinogen. Bei unsachgemäßem Einbringen von Knochenzement können lebensgefährliche Embolien entstehen. Ein weiterer Nachteil ist die Freisetzung von hohen Temperaturen beim Abbinden des Knochenzementes, der Knochenzellen zerstören kann. Im Zementmantel sind nicht selten kleine Luftblasen oder Partikel enthalten, die allmählich zu einem Schrumpfungsprozess führen, sodass zwischen Knochen, Zementmantel und Prothesenschaft eine Spaltbildung auftritt. Die Prothese wird locker. Der Abrieb von Seiten der Prothese und dem Knochenzement steigt über die Markhöhle in das Gelenk auf und löst dort eine chronische Entzündung mit Knochenabbau aus. Man bezeichnet diesen Zustand als aseptische Lockerung. Weit verhängnisvoller als die aseptischen sind die septischen Lockerungen, also Infektionen im Bereich des Zementmantels. Diese Infektionen können durch Antibiotikagaben nicht geheilt werden und erfordern eine Explantation der Prothese. Die vollständige Entfernung des Knochenzementes ist im Bereich der Pfanne meist kein Problem, in der engen Markhöhle des Oberschenkels gelingt sie nicht immer vollständig. Im ungünstigsten Fall fordert die Zementkrankheit das Leben des Hundes.
 

Was versteht man unter zementfreien Prothesen?

Wegen der aufgezeigten potentiellen Risiken, die der Einsatz von Knochenzement beim Hund mit sich bringt, wurden Prothesen entwickelt, die nicht mit Zement befestigt werden. Der bekannteste Vertreter ist die Zürich Cementless®. Bis auf den Gleiteinsatz des Pfannenlagers besteht sie vollständig aus Titan, das Knochengewebe wächst in die Prothesenoberfläche ein und sorgt für eine feste und dauerhafte Verbindung (Osteointegration). Das Vorkommen von Lockerungen und die Komplikationsraten sind deutlich reduziert. geringer. Titan ist besonders körperverträglich und wird unter anderem zur Verankerung von Zahnimplantaten verwendet. Die zementfreien Hüftprothesen werden im millimetergenau ausgefrästen Acetabulum eingepresst (Press-Fit) und zusätzlich mit Schrauben verankert. Im Schaftbereich sorgen quer verlaufende Verriegelungsschrauben für eine sofortige Belastbarkeit, bis das Implantat vollständig eingewachsen ist.
 

Welche Nachteile haben die zementfreien Hüftprothesen?

Der Nachteil besteht im höheren Preis der Implantate und der Notwendigkeit einer besonders exakten Operation. Das Einwachsen der Prothese darf nicht gestört werden, dennoch ist durch die Verschraubung des Schaftes eine sehr gute Primärstabilität gegeben.
 

Welche Vorteile bieten zementfreie Prothesen?

Zementlose Prothesensysteme sind den zementierten Systemen beim Hund in fast allen Belangen überlegen. Die Langzeitergebnisse sind viel besser. Die heutigen Systeme bieten nach meiner Erfahrung ein Optimum an Sicherheit und Verträglichkeit für den Hund. Die Operationstechnik, Prothesenkomponenten und die Einbauinstrumente wurden immer weiter perfektioniert. Damit ist die zementlose Hüftprothetik besonders gewebe- und knochenschonend. Wegen der modularen Konstruktion können einzelne Prothesenkomponenten (z. B. Kopf und Hals) ausgetauscht werden, ohne die gesamte Prothese entfernen zu müssen. Die zementfreien Titanprothesen haben Tragezeiten von über 10 Jahren, halten also ein Hundeleben lang. Und man hat das beruhigende Gefühl, dass im schlimmsten Fall die Prothese vollständig aus dem Körper entfernt oder ausgetauscht werden kann.
 

Viele Tierbesitzer haben regelrecht Angst vor dem Einsatz einer Hüftprothese, ist das gerechtfertigt?

Die Ängste sind verständlich. Das Internet ist voll von erschütternden Prothesenkomplikationen. Es handelt sich dabei überwiegend um Lockerungen und Infektionen im Bereich der Implantate. Meist spielt der Knochenzement dabei die zentrale Rolle. Aus diesem Grunde verwenden wir heute ausschließlich zementfreie Hüftprothesen aus Titan. Die Sicherheit für den Patienten hat oberste Priorität. Vor einer ausgereiften weltweit hundertfach eingesetzten zementfreien Prothese braucht kein Tierbesitzer mehr Angst zu haben. In 90 % der Fälle sind die Operationsergebnisse sehr gut, bei den restlichen 10 Prozent treten unterschiedliche Komplikationen auf, von denen 95 % erfolgreich behandelt werden können, ohne die Prothese zu explantieren. Diese Daten beziehen sich auf die Prothesen des Systems Zürich Cementless ®.
 

Ist ein stationärer Klinikaufenthalt notwendig?

Hüftoperationen sind komplexe und anspruchsvolle Eingriffe: es gibt nicht wenige potentielle Fehlerquellen, die den Erfolg gefährden können. Deshalb sollten sie nur von erfahrenen Spezialisten unter sterilen OP-Bedingungen durchgeführt werden. Ein entscheidendes Kriterium ist, die Zahl der durchgeführten Eingriffe, also die Übung, die der Operateur besitzt. Ein umfangreiches Prothesenlager mit sämtlichen Größen muss vorhanden sein, um eine optimale Anpassung zu gewährleisten. In vielen Fällen können Hüftprothesen vorteilhaft ambulant also ohne stationären Aufenthalt eingesetzt werden. Das ist patientenfreundlicher, schonender und verringert die Gefahr einer Infektion durch multiresistente Hospitalismuskeime.
 

Hüftprothesen bei Junghunden?

Den Einsatz von Hüftprothesen bei Junghunden muss gut überlegt sein. Ich beziehe mich dabei auf die eigene Erfahrung täglicher Hüftoperationen bei hunderten von Patienten:
•eine Prothese sollte erst nach Abschluss des Knochenwachstums eingesetzt werden
•beim Junghund eingesetzte Prothesen sind häufig unterdimensioniert, brechen oder lockern sich; Desaster sind vorprogrammiert.
•extrem dysplastische Hüften mit sehr flachen Pfannen oder steilstehenden Hälsen mit Luxation bieten keine guten Voraussetzungen zur sicheren und dauerhaften Verankerung.
•dysplastische Hüftgelenke beim Jungenhund sollten, wenn möglich mit einer Beckenumstellung (DBO, TPO) korrigiert werden. Man rettet damit die natürlichen Gelenke, die Dysplasie heilt aus und man vermeidet einen späteren Protheseneinsatz.
•einen dysplastischen Junghund nicht zu operieren, sondern unter Schmerzmitteln laufen zu lassen, bis schlussendlich nach Monaten die zerstörte Hüfte durch eine Prothese ersetzt wird, ist sehr fragwürdig, auch unter Gesichtspunkten des Tierschutzes. Leider wird solches häufig empfohlen.
•ab einem Alter von 1 Jahr können Prothesen ein arthrotisches Gelenk ersetzen.
 

Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Einsatz einer Prothese?
Wenn eine schmerzhafte Arthrose mit deutlicher Lahmheit vorliegt, sollte man zeitnah eine Operation nicht auf die lange Bank schieben, um einen fortschreitenden Muskelabbau zu vermeiden. Es ist nämlich sehr langwierig und schwierig die Muskulatur wieder aufzutrainieren.
 

Was muss ich nach der Operation beachten?

Grundsätzlich soll man den Anweisungen des Reha-Planes genau folgen. Die Hunde belasten das operierte Bein in der Regel unmittelbar nach der Operation. Die Hautwunde wird in den ersten Tagen durch ein Pflaster geschützt; es werden keine sonstigen Verbände angelegt oder die Gliedmaße hochgebunden. Bis zum Fädenziehen ist ein wirksamer Leckschutz (Halskragen) unerlässlich. Ein stationärer Aufenthalt oder eine mehrtägige Boxenruhe sind nicht notwendig und nach meiner Erfahrung eher kontraproduktiv. Die operierten Patienten werden so schnell wie möglich mobilisiert, d. h. an der kurzen Leine kontrolliert geführt. Freie Bewegung, glatte Böden, Treppensteigen, Springen oder Spielen mit anderen Hunden sind in der ersten Zeit verboten. Man muss der Gelenkkapsel und den Muskeln Zeit zur Abheilung geben, außerdem soll das Einwachsen der Titan-Prothese nicht durch Überbelastungen gestört werden. In vielen Fällen ist bei hyperaktiven Hunden die Gabe von Beruhigungsmitteln anzuraten.
 

Fazit

Die Hüftprothetik wird in zwei Kategorien eingeteilt – zementierte und zementlose Systeme. Zementierte Prothesen sind etwas billiger und zeigen gute Kurzzeitergebnisse; die Langzeitergebnisse sind jedoch weniger zufriedenstellend (septische und aseptische Lockerungen). Zementfreie Titan-Prothesen hingegen zeigen sehr gute Langzeitergebnisse und umgehen alle Probleme, die mit dem Knochenzement zusammenhängen. Sie werden durch das Einwachsen von Knochengewebe in die Prothese fest verankert und zeigen eine überlegene Biokompatibilität bei sofortiger Primärstabilität. Der Einsatz einer Prothese ermöglicht dem Patienten ein schmerzfreies Leben und Wiedererlangung der Beweglichkeit.
 

Autor

Dr. Dieter Müller
Fachtierarzt für Kleintiere, Chirurgie, Augenheilkunde
Kempener Str. 59
D 52525 Heinsberg
E-Mail: mueller-heinsberg@t-online.de

Abb 1 HD mit Luxation als Ursache der Hüftarthrose (Coxarthrose)

HD mit Luxation als Ursache der Hüftarthrose (Coxarthrose)

Abb 2 Arthrotisch zerstörtes Hüftgelenk (Coxarthrose) als Folge der HD

Arthrotisch zerstörtes Hüftgelenk (Coxarthrose) als Folge der HD: Indikation für einen Gelenkersatz(Prothese)

Abb 3 Arthrotisch zerstörter Oberschenkelkopf (Femurkopf)

Arthrotisch zerstörter Oberschenkelkopf (Femurkopf)

Abb 4 Zementierte Hüftprothese beim Hund

 Zementierte Hüftprothese beim Hund

Abb 5 Gelockerte und infizierte Zementprothese beim Hund (linke Bildseite)

Gelockerte und infizierte Zementprothese beim Hund (linke Bildseite)

Abb 6 Zementkrankheit:  infizierte und gelockerte Hüftprothese mit Bruch des Oberschenkels

Zementkrankheit:  infizierte und gelockerte Hüftprothese mit Bruch des Oberschenkels

Abb 7 Zurückgelassener infizierter Zementmantelin in der Markhöhle des Oberschenkels

Zurückgelassener infizierter Zementmantelin in der Markhöhle des Oberschenkels

Abb 8 Explantierte Zementprothese beim Hund

Explantierte Zementprothese beim Hund

Abb 9 Zürich Cementless Hüftprothese beim Hund aus Titan

Zürich Cementless Titan Hüftprothese beim Hund (© Kyon, CH)

Abb 10 Zurich Cementless Titan Hüftprothese beim Hund mit Systemkomponenten

Zurich Cementless Titan Hüftprothese beim Hund mit Systemkomponenten (© Kyon, CH)

Abb 11 Zurich Cementless postoperativ. Primärstabilität durch Verschraubung des Schaftes und Press-Fit der Pfanne

Zurich Cementless postoperativ. Primärstabilität durch Verschraubung des Schaftes und Press-Fit der Pfanne.

Abb 12 Eingewachsene Zurich Cementless Hüftprothese beim Hund

Eingewachsene Zurich Cementless Hüftprothese beim Hund


[Startseite] [Presse] [wir über uns] [Leistungsangebot] [HD Hüftgelenkdysplasie] [HD Röntgen PennHIP] [Hüftprothese Hund] [TTA Kreuzbandriss] [Endoskopische Kastration] [Ellbogendysplasie PAUL] [Infos für Tierbesitzer] [Infos für Tierärzte] [Landeshundegesetz] [Preisauskunft GOT] [EU Heimtierausweis] [Notfall] [Impfempfehlungen] [Narkose] [Überweisung] [Wegbeschreibung] [Praxisbroschüre] [Zahlungsmöglichkeiten] [Impressum + Kontakt] [Auge - Grauer Star]