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Anästhesie der Katze  mit Tiletamin und Zolazepam (Zoletil®)

Dr. Dieter Müller
FTA für Kleintiere, Chirurgie, Augenheilkunde

Anästhesie der Katze mit Tiletamin/Zolazepam (Zoletil®)

Dieter Müller

In Kürze
Die Sedation und Anästhesie der Katze mit der Kombination von Tiletamin und Zolazepam (Zoletil®, Telazol®, früher Tilest®) fristet in der Kleintiermedizin in Deutschland ein Schattendasein. Dennoch bietet diese Kombinationsanästhesie zur schonenden, schnellen und risikoarmen Sedation von Katzen (und Hunden kleiner Rassen) einige Vorzüge, die es bedauerlich erscheinen lassen, wenn dieser Bestandteil des anästhetischen Arzneimittelschatzes völlig in Vergessenheit geriete. Aus diesem Grunde werden die wichtigsten pharmakologischen und anästhetischen Eigenschaften sowie die Dosierung und Anwendungsmöglichkeiten besprochen.

Kombination von Benzodiazepinen und Phencyclidinen
Die Anwendung von Diazepam plus Ketamin bzw. von Midazolam plus Ketamin wird in der einschlägigen Literatur immer wieder als „Risikopatientennarkose“ empfohlen, wobei die intravenöse Applikation zu bevorzugen sei. Bei der intramuskulären Gabe ist die Injektion nicht nur schmerzhaft sondern bei Verwendung von Diazepam auch Gewebe reizend. Die erwünschten sedativen, anästhetischen und analgetischen Wirkungen sind in praxi nicht selten enttäuschend und schwierig kalkulierbar. Bei intramuskulärerer Gabe ist der Wirkungseintritt protrahiert. Katzen und Hunde der Miniaturrassen sind zudem häufig unkooperativ, was das Legen eines Venenkatheters schwierig gestalten kann oder unmöglich macht. Die alleinige Gabe von Benzodiazepinen oder Ketamin ist nicht empfehlenswert, bei Ersterem wegen der unsicheren Wirkung, bei Letzterem wegen der Krampfgefahr sogar kontraindiziert.

 

Die Kombination von Tiletamin/Zolazepam in einer 1:1 Mischung bietet eine interessante Alternative zu Diazepam plus Ketamin, die auch für die intramuskulärere Applikation sehr gut geeignet ist. Der Wirkungseintritt erfolgt sehr rasch. Die Dosierungsbreite ist relativ groß, wobei die untere Dosis (5 mg/kg i.m.) zur Erzielung einer sicheren Sedation mit analgetischer Komponente meist völlig ausreichend ist. Vor den hohen herstellerseits angegebenen Dosierungen (15 mg/kg i.m.) ist zu warnen, weil dann unerwünschte Nebenwirkungen auftreten können. Eine Vertiefung, Verlängerung und Fortführung der Narkose erfolgt bei der Katze besser mit einer intravenösen Steroidnarkose (Saffan®; keinesfalls beim Hund) oder mit einer Inhalationsanästhesie.

Ataraktika
Unter dem Sammelbegriff Ataraktika (Ataraxie = Unerschütterlichkeit, Seelenruhe) fasst man Mittel mit vorwiegend dämpfender Wirkung auf die Psyche zusammen. Sie heben Spannungs-, Erregungs- und Angstzustände auf und beseitigen deren unerwünschte Begleitsymptome. Die wichtigste Gruppe sind die Benzodiazepine. Beim Tier wirken sie anxiolytisch, mäßig relaxierend und krampfhemmend. Sie erzeugen jedoch keine Analgesie. Diazepam (Valium®, Daizepam-ratiophram®) und Midazolam (Dormicum®, Midazolam-ratiopharm®) werden am häufigsten in den unterschiedlichsten Kombinationen z.B. mit Ketamin eingesetzt. Das Benzodiazepin Zolazepam ist als Kombinationspräparat mit dem Phencyclidin Tiletaminals veterinärmedizinischeSpezialität im Handel. Jahrelang war sie in Deutschland unter dem Handelsnamen Tilest® erhältlich. Dieses wurde jedoch im Rahmen der neuen Zulassungsverfahren vom Markt genommen. In der EU (Frankreich, Luxemburg, Großbritannien) ist es jedoch nach wie vor zugelassen und in identischer Formulierung als Zoletil® erhältlich. Es kann problemlos über internationale Apotheken oder Pharmaimporteure bezogen werden. Die Anwendung bei Kleintieren ist legal.
Besonders zur Risikopatientensedation und Narkose werden die Benzodiazepine empfohlen, da sie nur sehr geringen Einfluss auf den Kreislauf aufweisen. Gleiches gilt für die Atmung. Die Metabolisierung erfolgt in der Leber mit nachfolgender Ausscheidung über die Nieren. Bei Tieren mit Leberinsuffizienz kann unter Umständen die Ausscheidung verzögert sein, wodurch die Sedation länger anhält.

Phencyclidine (Ketamin)
Die Ketamine induzieren eine dissoziative Anästhesie, was im ZNS gleichzeitig zu Dämpfungs- und Stimulationsvorgängen führt.

  • Stimulation              Erhöhter Skelettmuskeltonus
                                   Spontanbewegung der Extremitäten
                                   Katalepsie
                                   Schutzreflexe (Larynx, Pharynx, Lider)
                                   Atemzentrum
                                   ZNS (Anfallsschwelle)
                                   zerebrale Perfusion
                                   Blutdruckerhöhung
                                   Pulsfrequenz
                                   positiv inotroper Effekt
                                   myokardialer Sauerstoffverbrauch
                                   koronarer Blutfluss
                                   intraokulärer Druck
     
  • Dämpfung                Schmerzsensitivität
                                   Amnesie
                                   Hypnose
                                   Atemfrequenz

Das in Zoletil® enthaltene Tiletamin-Hydrochlorid wirkt grundsätzlich ähnlich wie Ketamin, ist jedoch potenter. Die Wirkdauer ist dreimal länger als die von Ketamin. Es besitzt keine emetische Nebenwirkung. Der maximale Gipfel der Wirkungskurve tritt (in voller Dosierung) nach etwa einer Stunde ein. Die Aufwachphase ähnelt der von Ketamin.

Eigenschaften von Zoletil®
Zoletil® (früher in Deutschland Tilest®) besteht aus dem dissoziativem Anästhetikum Tiletamin, welches dem Ketamin ähnelt und dem Benzodiazepin Zolazepam, das dem Diazepam verwandt ist. Die Kombination reduziert das Risiko von zentralnervösen Anfällen während der Aufwachphase und verbessert die Erschlaffung der Skelettmuskulatur. Die Effekte sind grundsätzlich der Kombinationsnarkose von Ketamin + Diazepam vergleichbar, haben jedoch dieser gegenüber einige Vorteile. Zoletil® verursacht eine geringere Tendenz zum inspiratorischen Atemkrampf (persistierende Inspiration, der keine Exspiration folgt) als Ketamin (Die Apneusis infolge von massiven Überdosierungen/Nachdosierungen kann einige Sekunden bis zu 15 Minuten betragen und erfordert unter Umständen eine Intubation und assistierte Beatmung).

  • Zoletil® kann s.c., i.m. und i.v. verabreicht werden.
  • Tiletamin/Zolazepam ist zur Immobilisierung von aufgeregten, aggressiven oder gefährlichen kleinen Hunden und Katzen sehr gut geeignet.
  • Kombinationsmöglichkeit mit dem Morphin Agonist/Antagonist Buprenorphin (Temgesic®) zur Potenzierung der Analgesie
  • Widersetzliche Katzen können mit einer Dosierung von 3-5 mg/kg Zoletil® s.c. sehr gut ruhiggestellt werden.
  • Wirkungseintritt i.m. sehr schnell rasch nach 2 bis 3 Minuten
  • Anästhesiedauer ca. 30-60 Minuten, dosierungsabhängig

Analgesie
Die Palpebral-, Kornea-, Laryngeal-, Zwischenzehen- und Ohrmuschel-Reflexe können unter der Wirkung von Zoletil® erhalten bleiben, was die Beurteilung der Narkosetiefe erschweren kann. Wie Ketamin besitzt auch Tiletamin analgetsiche Eigenschaften, die allerdings gegenüber viszeralen Schmerzen (Eingeweide-Schmerzen) nicht so ausgeprägt sind. Bei größeren abdominalen Eingriffen kann eine Kombination mit Analgetika vom Opiat-Typ z.B. Fentanyl® (Dosierung 0,001-0,007 mg/kg i.v.; Wirkdauer 20-30 Minuten) oder Buprenorphin, Temgesic® (Dosierung 0,01 mg/kg s.c., i.v.; Wirkungseintritt erst nach 30 Minuten, Wirkdauer 4-5 Stunden) die Zoletil® Basisanästhesie sehr gut ergänzen. Die Prämedikation mit Atropin oder dessen gleichzeitige Gabe soll einer Salivation und einer Bradykardie vorbeugen, wird aber in der Literatur widersprüchlich beurteilt. Bei Bedarf kann das Atropin jederzeit nachgegeben werden.

Wichtiger Hinweis
Während einer reinen Zoletil® Narkose zeigen einige Patienten (besonders Katzen) mitunter Muskelkontraktionen der Vorder- oder Hintergliedmaßen. Bisweilen kommt auch eine allgemeine Rigidität der Muskulatur vor. Diese Symptome dürfen nicht als Anzeichen einer Unterdosierung von Tiletamin/Zolazepam verstanden wissen und Anlass zu Nachdosierungen sein. Durch Erhöhung der Dosis erzielt man keine Muskelrelaxation sondern verlängert nur die Narkosedauer.

Aufwachphase
Während der Aufwachphase können in einigen seltenen Fällen Anfälle, Tremor und Hyperthermie auftreten. Die Patienten reagieren zudem empfindlich auf optische oder akustische Reize. Besonders wenn hohe Dosierungen gewählt werden oder wiederholt nachdosiert wird ist die Aufwachphase beträchtlich (bis zu 5 Stunden).

Produkteigenschaften
Zoletil® ist eine 1:1 Mischung, bestehend aus 250 mg Tiletamin + 250 mg Zolazepam Trockensubstanz. Das Lösungsmittel enthält 5 ml Aqua ad injectabila + 0,015 g Chlorobutanol. Die fertige Mischung enthält in 1 ml 50 mg Tiletamin + 50 mg Zolazepam. Die angebrochene Lösung ist im Kühlschrank aufzubewahren und nicht zu lange zu lagern.

 Anwendungsgebiete

 Sedation

  • Narkoseeinleitung
  • Kurznarkose               Diagnostik und kleine Eingriffe
                                   Mundhöhle, Zähne
                                   Fremdkörperentfernung
                                   Röntgen
                                   Sedation unruhiger, widersetzlicher Tiere
     
  • Allgemeinanästhesie und Analgesie

                                   Kastration, Sterilisation
                                   Wundversorgung
                                   Laparatomie
                                   Osteosynthesen

Gegenanzeigen
Zoletil® ist das Mittel der Wahl, wenn gesundheitlich angeschlagene oder geschwächte Patienten aus dringender Indikation sediert oder narkotisiert werden müssen. Allerdings ist in diesen Fällen die unterste Dosierung < 5 mg/kg i.m. zu wählen. Als relative Gegenanzeigen gelten Pankreas-Erkrankungen, Nieren- und Leberinsuffizienz, Hypertonie, dekompensierte Herzinsuffizienz, Gravidität, erhöhter intrakranialer Druck und Anfallsleiden. Tiletamin/Zolazepam wird über die Nieren ausgeschieden. Bei einer eingeschränkten Nierenfunktion sind die Wirkdauer und Erholungsphase entsprechend verlängert.

Nebenwirkungen
Der pH-Wert der fertigen Lösung beträgt 2-3, deshalb kann die i.m. Injektion mit schmerzen verbunden sein. Exzitationen (motorisches Zucken, erhöhter Muskeltonus) intra- und postnarkotisch wurden vereinzelt beschrieben ebenso Lautäußerungen (ohne Schmerzbezug). Einige Autoren berichten von ventrikulären Extrasystolen, Tachykardien und Arrhythmien Andere sehen die Herzfrequenz unverändert. Eine gleichzeitige Gabe von Atropin soll die kardialen Nebenwirkungen verhindern. Wie bei Ketamin können inkonstant Salivation und bronchiale Sekretion vorkommen.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln
Die Kombination mit Phenothiazinen (Acepromazin) wird in der Literatur unterschiedlich beurteilt. Es kann unter Umständen zu Hypotonie, Auskühlung, respiratorische und myokardiale Depression kommen. Die Kombination mit Analgetika vom Opiattyp ist sinnvoll. Eine Verlängerung der Anästhesiezeit und Vertiefung des Toleranzstadiums kann alternativ bei der Katze mit Saffan® i.v. (nach Wirkung dosieren) erfolgen.
Bei der Katze verstärkt die gleichzeitige Gabe von Chloramphenicol die Wirkung, die chirurgische Toleranz nimmt um 30 Minuten zu.

Dosierung von Zoletil®
Aus Trockensubstanz und 5 ml Lösungsmittel wird eine Injektionslösung von 500 mg zubereitet. Diese enthält in 1 ml Lösung 50 mg Tiletamin und 50 mg Zolazepam.
Hinweis: Die Dosierungsangaben beziehen sich auf die Gesamtwirkstoffmenge!

Dosierung mg                  Dosierung ml               Anwendung

5 mg/kg i.m.                      0,05 ml/kg i.m.              Immobilisation

10 mg/kg i.m.                    0,1 ml/kg i.m.                Operationen bis zu 1 Stunde

15 mg/kg i.m.                    0,15 ml/kg i.m.               längere Operationsdauer (cave!)

Nachdosierung
Durch Nachinjizieren verlängert sich vor allem die Narkosedauer – nicht so sehr die Narkosetiefe. In der höheren Dosierung tritt keine stärkere Muskelrelaxation ein.
Bei Patienten mit einem erhöhten Narkoserisiko ist eine Dosierung von 0,05 ml/kg Zoletil in der Regel völlig ausreichend. Bei Gesunden Patienten reicht die Gabe von 0,1 ml/kg in der Regel aus um eine Kastration durchzuführen. Bei der Dosierung von 0,15 ml/kg (15 mg/kg) ist die Nachschlafphase beträchtlich verlängert.
Zusätzliche i.m. Gaben sollten nur fraktioniert gegeben werden, dabei beträgt nach Literaturangaben die maximale Gesamtdosis 71,9 mg bei Katzen.

Dosierung – Katze

  • 0,06 ml/kg i.m.                   Sedation, Fremdkörperentfernung
  • 0,125 ml/kg i.m.                 Zahnbehandlungen, Abszessspaltung
  • 0,143-0,158 ml/kg i.m.        sehr schmerzhafte Eingriffe, Kastrationen

Diese Angaben beziehen sich auf gesunde und jüngere Katzen. Ältere und geschwächte Patienten benötigen eine Dosisreduktion.

Dosierung – Hund

Die Wirkdauer ist bei Hunden mit der bei Katzen identisch.

  • 0,06-0,1 ml/kg i.m.             Anästhesie für 30 Minuten, kleine Eingriffe
  • 0,1-0,132 ml/kg i.m.           mittlere Analgesie, Kastrationen, Wundrevision

Die Angaben beziehen sich auf gesunde Hunde. Die Gesamtdosis beim Hund sollte nicht 0,264 ml/kg überschreiten.

Dosierung – Ratten

0,2-0,3 ml/kg i.m.              gute Anästhesie und Analgesie für 30 bis 60 Minuten

Nicht effektiv bei Hamstern und Mäusen

Meerschweinchen und Kaninchen

Tiletamin/Zolazepam führt bei diesen Spezies zu ausgeprägten Muskelspasmen und sensibilisiert gegenüber äußeren Reizen. Deshalb ungeeignet.

Antagonisierung von Zoletil

Doxapram (Dopram®) ist das einzige Mittel, welches die Atemfrequenz anzuheben sowie die Aufwachphase zu beschleunigen vermag. Dies gilt besonders bei Überdosierungen von Tiletamin/Zolazepam und daraus resultierender Atemdepression oder Atemlähmung.
Dosierung Doxapram:          5,5 mg/kg (i.m.), i.v.
Theoretisch könnte die Wirkung von Zolazepam durch Flumazenil (Anexate®) oder Sarmazenil aufgehoben werden – allerdings besteht hierfür keine Indikation und ein Tiletamin bedingter „Ketaminüberhang“ wäre zu beachten.

Fazit
Tiletamin/Zolazepam kann i.m. und i.v. verabreicht werden. Es ist zur medikamentösen Ruhigstellung von aggressiven Hunden und Katzen äußerst nützlich, von Vorteil sind das geringe Injektionsvolumen und die schnelle Resorption innerhalb von 2-5 Minuten. Es wird idealerweise als Kurzzeitanästhetikum in einer Dosierung von 5-10 mg/kg angewandt; die für längere Eingriffe notwendigen höheren Dosen sind weniger empfehlenswert wegen der Zunahme der unerwünschten Nebenwirkungen. Die Länge des Toleranzstadiums beträgt 20 bis 90 Minuten. Die Nebenwirkungen sind in den unteren Dosierungsbereichen gering, deshalb empfiehlt sich Zoletil® besonders als Risikopatientensedation bzw. Injektionsnarkose.

Anschrift des Autors
Dr. Dieter Müller
Fachtierarzt für Kleintiere, Chirurgie; Augenheilkunde
Kempener Str. 59
D 52525 Heinsberg
mailto:info@mueller-heinsberg.de
www.mueller-heinsberg.de

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